Wissenschaftlicher Mitarbeiter Prof. Dr. Dmytro Tytarenko

Projekt

Edition zum NS-Völkermord an den Sinti und Roma in Europa

Kontakt

Historisches Seminar
Grabengasse 3-5
3. Obergeschoß
Raum 304
E-Mail: dmytro.tytarenko@zegk.uni-heidelberg.de

Kurzhaariger Mann im Anzug mit Krawatte

Beruflicher Werdegang

  • seit 02/2026: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Seminar der Universität Heidelberg, Osteuropäische Geschichte/Forschungsstelle Antiziganismus
  • 02/2025–01/2026: Akademischer Mitarbeiter am Historischen Seminar der Universität Heidelberg, Osteuropäische Geschichte
  • 09/2021–07/2024: Professor für Ukrainische Geschichte am Lehrstuhl für die Geschichte an der Staatlichen Pädagogischen Universität Krywyj Rih
  • 08/2019–08/2021: Professor für Politikwissenschaft und Ukrainische Geschichte am Lehrstuhl für die sozialen und humanitären Disziplinen der Juristischen Hochschule (seit 2021 Universität) Donezk (Krywyj Rih-Mariupol).
  • 05/2018–05/2019: Forschungsstipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung
  • 07/2015–07/2018: Professor für Politikwissenschaft und Ukrainische Geschichte am Lehrstuhl für die sozialen und humanitären Disziplinen der Juristischen Hochschule Donezk (Krywyj Rih)
  • 11/2014: Habilitation im Fach Geschichte am Institut für Ukrainistik namens I. Krypiakewytsch der Nationalen Wissenschaftsakademie der Ukraine (Lwiw)
  • 01/2006–07/2015: Dozent für Politikwissenschaft und Ukrainische Geschichte am Lehrstuhl für Politikwissenschaft und Ukrainische Geschichte der Juristischen Hochschule Donezk. Die Hochschule wurde wegen Kriegsereignissen im Donbass im Juli 2014 nach Mariupol und dann nach Krywyj Rih evakuiert.
  • 01/2002–01/2006: Dozent für Politikwissenschaft und Ukrainische Geschichte am Lehrstuhl für die sozialen, philosophischen und humanitären Disziplinen an der Universität für Wirtschaft und Wirtschaftsrecht Donezk
  • 04/2002: Promotion im Fach Geschichte (Fachbereich: Historiografie, Quellenkunde und spezielle Geschichtsdisziplinen) an der Nationalen Universität Dnipropetrowsk
  • 1998/12–2001/11: Nationale Universität Donezk (bis September 2000 Staatliche Universität Donezk), Promotionsstudium
  • 09/1998–01/1999: Geschichtslehrer im Gymnasium № 61 in Donezk (Teilzeit)
  • 09/1997–05/1998: Geschichtslehrer im Gymnasium № 1 in Donezk (Teilzeit)
  • 12/1995–09/2000: Wissenschaftlicher Mitarbeiter an dem Donezker Gebietslandeskundemuseum (Teilzeit)
  • 09/1993–07/1998: Staatliche Universität Donezk, Studium der Geschichtswissenschaft

Veröffentlichungen

Mitgliedschaften

  • Mitglied der Redaktion der Zeitschrift Storinki voennoji istorii Ukrainy (Beiträge zur Militärgeschichte der Ukraine), Kyjiw
  • Mitglied der Redaktion der Zeitschrift „Skhid“ (Ost), Kyjiw
  • Mitglied des Allukrainischen Verbandes der Heimatforscher
  • Assoziiertes Mitglied des wissenschaftlichen Rates des Babi Yar Holocaust Memorial Center (20182020)
  • Mitglied der Jury der Allukrainischen Konferenz für junge Wissenschaftler Die Geschichte der Südostukraine: vom Altertum  bis zur Gegenwart (Donezk, seit 2015 Kramatorsk).