Blogbeitrag von Roman Woopen Filmreihe 2026: Gegen Antiziganismus und für Sinti* und Roma* Empowerment
Veröffentlicht am 17.07.2026
Der Critical Film & Image Hub an der Forschungsstelle Antiziganismus der Universität Heidelberg veranstaltete in Kooperation mit der Evangelischen Akademie zu Berlin die zweite Edition der Filmreihe „Ich sehe was, was du nicht siehst. Antiziganismus im Film“. Roman Woopen (Vision Kino) bietet einen Überblick und Eindrücke von den gezeigten Filmen und anschließenden Panelgesprächen.

Spätabends nach der letzten Filmveranstaltung stehen wir in kleinem Kreis, auch mit Radmila Mladenova. Sie hatte den Film THE GARBAGE HELICOPTER (Schweden 2015, R: Jonas Selberg Augustsén) als „Erfrischungsgetränk in der Wüste“ vorgestellt, da er sich keiner antiziganistischen Stereotype bediene und stattdessen neue Bilder und Erzählungen suche. Ein Vertreter einer Sinti* und Roma* Selbstorganisation ist sichtlich irritiert. Er stellt fest, dass der Film noch nicht einmal benenne, dass die Protagonist*innen Angehörige der Minderheit seien, schließlich könnten Gadjé (nicht Sinti* und Roma*) das im Film gesprochene Romanes nicht einordnen. Sei damit nicht jeder Auftrag an Aufklärung und Diskriminierungskritik gescheitert?
In diesem Aufeinandertreffen von Filmwissenschaftlerin und dem Vertreter einer Selbstorganisation wird einiges anschaulich, was auch die Filmveranstaltungen beschäftigte: dass es viele verschiedene, komplementäre antiziganismuskritische Ansätze gibt, dass auch Filme über, von und mit Sinti* und Roma* sehr politisch sind und wirken, gleichzeitig immer mehrdeutig bleiben und ein Eigenleben in der Rezeption führen.
Das Medium Film in der antiziganismuskritischen Arbeit zu zentrieren, ist bereits ein höchst politischer und bedeutungsvoller Akt. Die Filmgeschichte steht in einer langen antiziganistischen Tradition. Die Motive wiederholen sich, wechseln sich lediglich zwischen Kriminalisierung, Dehumanisierung, Exotisierung und Sexualisierung ab. Die Filme spiegeln die gesellschaftspolitische Situation, in der sie entwickelt wurden, und leisten wiederum ihren eigenen Beitrag darin. Sie bestärken Bilder, Emotionen und Erzählungen, die sich der Dominanzgesellschaft wie auch Sinti* und Roma* einprägen. Talina Connolly (Netzwerk Sinti Roma Kirchen der Evangelischen Akademie zu Berlin) stellte auf dem Panel der zweiten Filmveranstaltung etwa fest, dass ihr als Kind Sinti* und Roma* Vorbilder in Filmen gefehlt hätten, es mit Esmeralda nur Klischeebilder gab. Das habe Verunsicherung und Fremdheitsgefühl ausgelöst, während Gadjé Kinder antiziganistische Mechanismen lernten.
Umso wichtiger sind Filme wie die der Filmreihe, die mit antiziganistischen Stereotypen brechen, vielmehr den Blick auf den erlebten Antiziganismus wenden, den Widerstand und die Diversität von Sinti* und Roma* zeigen, vom Drehbuch bis zur Postproduktion von und mit der Minderheit erarbeitet werden, uvm. Solche Filme können Sinti* und Roma* stärken, unterdrückte Geschichten erzählen, dabei helfen, Traumata und Gefühle zu bearbeiten, und auch etwas in der Dominanzgesellschaft bewegen. Filme entfalten dabei ihre politischen Untertöne durch ihre künstlerische Gestaltung – eine besondere Musik oder auch ihre Abwesenheit, ausgeleuchtete statt dunkel inszenierte Figuren, oder Humor. Sie sind natürlich kein Kommissionsbericht für die Bundesregierung und kein Erklärvideo für die Dominanzgesellschaft. Filme wirken als Kunstwerke, wirken emotional in uns, schenken uns Bilder und Geschichten, und sind darüber auf ihre eigene Art sehr politisch.
Die vier Filmveranstaltungen
Vor diesem Hintergrund war die Filmauswahl der Filmreihe „Ich sehe was, was du nicht siehst. Antiziganismus im Film“ sicherlich eine künstlerische wie politische Aushandlung. Gezeigt wurden Filme, die aus verschiedenen Perspektiven von Sinti* und Roma* in der Gegenwart erzählen, und die keine antiziganistischen Bilder und Narrative reproduzieren, sondern Antiziganismus thematisieren. Die Veranstaltungsorte deuteten bereits auf die Diversität der Filme hin: begonnen im Haus der Evangelischen Kirche am Gendarmenmarkt, über das Programmkino SİNEMA TRANSTOPIA im Wedding, zum Pilecki-Institut unweit des Brandenburger Tors und die Nordischen Botschaften.
Transgenerationales Trauma
In dem Film GRANDMOTHER, MOTHER, ME (Schweden 2024, R: Lotta Adolfsson) erzählt die Regisseurin und schwedische Traveller Lotta Adolfsson ihre Familiengeschichte. Visuell wirkt der Film wie eine ruhigere Version eines Homevideos. Wir sehen die blumengeschmückte Veranda ihres Hauses, alte Aufnahmen eines Familienfests. Aus dem Off hören wir, dass Alkoholismus die generationenübergreifende Umgangsstrategie mit der Verfolgung und Ausgrenzung war. Dass ihre Urgroßmutter aus antiziganistischen Gründen im Gefängnis war, ihre Großmutter von großer Armut betroffen war. Die vermeintliche Diskrepanz zwischen Bildern und erzählter Geschichte zeigt, wie transgenerationales Trauma nachwirkt, auch wenn es nicht auf den ersten Blick sichtbar ist. Auf dem anschließenden, von Dr. Andra Drăghiciu (Critical Film & Image Hub) moderierten, Panel verwebten Margitta Steinbach (Menda Yek, AMCHA Deutschland), Myrthe Rosenbaum (AMCHA Deutschland) und Talina Connolly ihre eigenen Familiengeschichten mit ihrem professionellen Blick auf psychosoziale Beratung und Bildung. Margitta Steinbach erzählte von der psychosozialen und Erinnerungsarbeit mit Überlebenden und dass ihr deren Geschichten und Traumata bereits als Kind sehr präsent waren. Myrthe Rosenbaum schlug den Bogen zu transgenerationalem Trauma nach der Shoah in jüdischen Communities, aber auch zu anderen Formen von Trauma wie im Kontext von Flucht in der Gegenwart.

Kurzfilme mit weiblichen Perspektiven
Das Panelgespräch nach dem Kurzfilmprogramm „Romani Women On and Behind the Camera“ endete passenderweise mit der Idee „to screen and scream“ (Filme zu zeigen und zu schreien). In den gezeigten Kurzfilmen suchen junge Sintezze, Romnji, Traveller ihren Weg in einer Welt, in der sie kriminalisiert, ausgegrenzt und massiv unterschätzt werden. Ihre Stärke finden sie schließlich in sich selbst und in ihrem Zusammenhalt miteinander. Wie Dr. Andra Drăghiciu zusammenfasste, seien die Protagonistinnen sehr individuell verschieden, aber den Blick der Anderen, ihre Erfahrung von Antiziganismus, hätten sie gemeinsam.

Neben den verschiedenen nationalen Kontexten der Filme aus Spanien, Rumänien, Großbritannien und Griechenland wies Künstler*in und Aktivist*in Cat Jugravu auf die intersektional verschiedenen Erfahrungen der Figuren hin, etwa auf der Basis von Geschlecht, mentaler Gesundheit und Alter. EL REGALO/THE GIFT (Spanien 2025, R: Lara Izagirre Gariurieta) greift die demütigende Erfahrung vieler Sinti* und Roma* auf, des Ladendiebstahls bezichtigt und polizeilich überprüft zu werden. Die drei jungen Romnji im Film weisen dabei auf die Diskriminierung hin und schauen direkt in die Kamera, als würden sie die Zuschauer*innen in ihre Verantwortung holen, die Szene zu bezeugen und vielleicht einzuschreiten. Aufgelöst wird die Szene phantasievoll und bestärkend. Eine Vielzahl an älteren Romnji steht ihnen bei.
In LA REVEDERE CASTELULE/ GOODBYE, CASTLE (Rumänien 2024, R: Alina Șerban) besuchen zwei Schwestern das Kinderheim, in dem sie aufgewachsen sind. Sie sprechen sowohl über die Armut und die psychischen Erkrankungen der Eltern, über die Ausgrenzung in der Schule, ihre Scham, als auch wie sie damit bis heute umgehen und über sich hinausgewachsen sind. Die eine ist inzwischen stolze Mutter und die andere nach ihrem Studium beruflich erfolgreich. THE ANGRY BIRD (Großbritannien 2025, R: Lisa Smith & Jack Lilleywhite) zeigt eine toughe Traveller Rennautofahrerin und Mutter. Rasende Inszenierungen ihrer Rennen treffen Standbilder von der Gemeinschaft ihres Wagenplatzes, alles unterlegt von ihren Analysen zu Antiziganismus und ihrem Umgang damit. Auf dem Panel zitiert Cat Jugravu sie zum Beispiel mit „I am not ashamed by who I am but others are“ (Ich schäme mich nicht dafür, wer ich bin, aber andere schon). Regisseurin und Produzentin Lisa Smith stellte außerdem das Romani Filmmakers Network vor, ein Netzwerk für Lobby und Bildung in der Filmbranche sowie für Austausch und gegenseitige Unterstützung. ALL THE LOVE IN MY BODY (Griechenland 2026, R: Carmen Baltzar) fuhr zum Abschluss allen in die Knochen. Zwei junge Romnji Schwestern verkaufen Souvenirs an Tourist*innen. Sie werden als Ruhestörung, als potentielle Gefahr und, beruhend auf einer wahren Begebenheit am Strand von Torregaveta in Italien 2008, offenbar nicht einmal als Menschen wahrgenommen. Die Figur des jüngeren Mädchen versucht, sich in ihre kindliche, spielerische Welt zu begeben, scheitert aber an der antiziganistischen Realität. Gewidmet ist der Film in Trauer um Cristina and Violetta Djeordsevic.
Im Gespräch mit ehemaligen Neonazis
Bei der Veranstaltung „Cinematic Conversations on Violence, Responsibility, and Change“ wurden zwei dokumentarische Kurzfilme gezeigt, in denen jeweils ein rassifizierter Mann mit einem ehemaligen Neonazi über die eigene Rassismuserfahrung sowie über dessen rechte Radikalisierung spricht. In der filmischen Gestaltung fokussieren beide Filme stark auf die sehr persönlichen und ruhigen Gespräche. Darin öffnen sich die Männer, teilen tiefe Gefühle und Schmerzen miteinander, hören einander aufmerksam zu. In BEYOND THE DIVIDE (Großbritannien 2025, R: Imoje Aikhoje) begegnet ein Schwarzer Aktivist einem ehemaligen Neonazi, der inzwischen Bildungsarbeit zu Rechtsextremismus macht. Dessen Erzählungen werden auch mit Reenactmentszenen illustriert, etwa wie er sich als Teenager in einer schwierigen familiären Situation radikalisierte. Roma* Aktivist und Künstler Toby Gorniak wurde über ein Forschungsprojekt angefragt, mit einem ehemaligen Neonazi zu sprechen. Daraus initiierte er den Film THAT BOY (Großbritannien 2025, R: Toby Gorniak), um von der insgesamt dreieinhalbstündigen Begegnung immerhin eine dreiviertel Stunde mit der breiten Öffentlichkeit zu teilen.

Toby Gorniak teilt seinem Gegenüber mit, welchen Hass und auch welche physische Gewalt er bereits als Junge von Rechtsextremen erfahren hat, dass seine Familie deswegen nach Großbritannien migriert ist. Der wiederum erzählt ihm, dass er als Jugendlicher von Hitler fasziniert war, wie sehr er Juden_Jüdinnen und Roma* hasste und Hassgewalt ausgeübt hat. Die Regisseure beider Filme gingen anschließend ins Panelgespräch mit Afro-Sintezza Aktivistin, Sängerin, Autorin, Regisseurin Tayo Awosusi-Onutor, moderiert von Talina Connolly. Sie betonten beide, dass sie mit ihren Filmen einen Beitrag zur Aufklärung über Rechtsextremismus leisten möchten, der heute in vielen europäischen Ländern ein Ausmaß angenommen hat, das weit über die jungen Skinheads in ihren Filmen hinausreicht. Toby Gorniak ergänzte auch den persönlichen Gewinn aus dem Gespräch, sich einander emotional so geöffnet zu haben. Dies gilt sicherlich auch für den ehemaligen Neonazi, der als Jugendlicher seine Gefühle nicht anders verarbeitet hat als durch rassistische Gewalt. Diese Ansätze rassismuskritischer Arbeit lassen sich vielleicht als Rechtsextremismusprävention, Aussteigerprogramme, Blick auf soziale Fragen, emotionale Bildung, kritische Männlichkeit zusammenfassen. Tayo Awosusi-Onutor brach außerdem eine Lanze für Empowerment, Community Building und eine größere Sichtbarkeit von Sinti* und Roma*. Sie animierte alle, nicht nur Filme wie diese zu konsumieren, sondern sich anschließend auch zu engagieren – und zwar so alltäglich wie sich die Zähne zu putzen.
Alles dekonstruiert
Zum Abschluss der Filmreihe wurde der anfangs erwähnte THE GARBAGE HELICOPTER (Schweden 2015, R: Jonas Selberg Augustsén) gezeigt. Radmila Mladenova führte den Spielfilm als „scharfe Kritik an Antiziganismus“ und eine „Umkehr des antiziganistischen Blicks im Kino“ ein. Der Regisseur hatte neben diesem weitere Spielfilme, je einen über eine in Schweden anerkannte Minderheit, geplant. In der Zwischenzeit verstorben, wurde zu seinen Ehren nach dem Film eine Gedenkminute abgehalten. Mit GARBAGE HELICOPTER hat er einen langsamen Roadtrip in schwarz-weiß hinterlassen, der auf den ersten Blick absurd und etwas langatmig anmuten kann und auf den zweiten Blick sehr poetisch und vieldeutig ist. Wie anfangs benannt, könnten manche Zuschauer*innen verpassen, dass die Protagonist*innen Roma* sind. Drei Geschwister fahren tausend Kilometer durch Schweden zu ihrer Großmutter, um vermeintlich eine Standuhr zurückzubringen. In etlichen Mikrogeschichten werden ihre Erfahrungen von Antiziganismus und ihre Auseinandersetzung mit der Dominanzgesellschaft in humorvollem bis sarkastischem Ton verhandelt. Auf ihrer Reise besichtigen sie etwa ulkige Installationen wie den größten Käsehobel der Welt – Spott über ein nationalistisches Verständnis von Kultur? – , interagieren mit der Polizei – man wartet auf Sehgewohnheiten, die sich nicht erfüllen –, begegnen gesellschaftlichen Randfiguren wie einer Obdachlosen oder Dieben, die stereotyp antiziganistisch markiert sein könnten, aber alle Gadjé sind.

Wiederholt werden sie von Gadjé auf Englisch angesprochen, wiederholt antwortet eine*r von ihnen, sie sprächen Schwedisch. Miteinander sprechen sie im Übrigen Romanes. In aller Ironie hängt dem Film eine Schwere an, nicht erst durch den Besuch einer Fotoausstellung über den Holocaust. Wie die Roma* Aktivistin und Darstellerin der Figur der Mutter, Angelina Dimiter-Taikon, auf dem Panel sagte, „das Roma* Auge weint immer, etwas in uns ist ernst, auch wenn wir lachen“. Die Langsamkeit und Schwere des Films seien gleichzeitig eine große schauspielerische Herausforderung gewesen, denn im Film hätten sie gar nicht lachen sollen, beschreibt sie lachend. In puncto Roma* Repräsentation wurde das Filmprojekt auch von Mikael Demetri beraten. Auf dem Panel schildert er, dass die Ausstattung des Films an sein eigenes Wohnzimmer angepasst wurde, und er zum Beispiel eine geplante Sexszene strich. Radmila Mladenova kontextualisierte dies mit der Gegenüberstellung, dass antiziganistische Filme Roma* hingegen als hypersexuell inszenieren.
Filmreihe in der dominanzgesellschaftlichen Wüste
Die Filmreihe scheint bewusst kursorisch verschiedene Filme, Aspekte und Stimmen in den Vordergrund gerückt zu haben, die sich gegen Antiziganismus richten und Sinti* und Roma* stärken. Diese verschiedenen Filme und Filmgespräche in einem abschließenden Absatz zusammenzufassen, würde ihrer großen thematischen und künstlerischen Tiefe und Breite nicht gerecht. Auch das Eigenleben der filmischen Wirkung und Rezeption der Zuschauer*innen, das individuell sehr unterschiedlich ausfällt, kann an dieser Stelle nur wiederholt angedeutet werden. Mit Radmila Mladenovas Bild des „Erfrischungsgetränks in der Wüste“ könnte man vielleicht die gesamte Filmreihe beschreiben und hoffen, dass sie weitergeführt wird, die Filme weiter besprochen werden und wirken. Denn Filme sind nicht nur ein dominanzgesellschaftlicher Schauplatz des Antiziganismus oder ein Moment passiven Medienkonsums. Filme wie die der Filmreihe können unterdrückte Bilder und Geschichten in unser kollektives Gedächtnis holen, Antiziganismus mehrdimensional besprechbar machen, Resilienz in der dominanzgesellschaftlichen, post-nationalsozialistischen Wüste fördern und gesellschaftliche Diskurse, Bildung und Politik anregen. Dass das den Filmen gelungen ist, wurde vielfach aus dem Publikum gespiegelt.
Über Roman Woopen
Roman Woopen koordiniert Filmbildungsprojekte bei VISION KINO – Netzwerk für Film und Medienkompetenz zu Diskriminierungskritik und der Geschichte des Nationalsozialismus.
Liste der Filmtitel
- GRANDMOTHER, MOTHER, ME (Schweden 2024, R: Lotta Adolfsson)
- EL REGALO/THE GIFT (Spanien 2025, R: Lara Izagirre Gariurieta)
- LA REVEDERE CASTELULE/ GOODBYE, CASTLE (Rumänien 2024, R: Alina Șerban)
- THE ANGRY BIRD (Großbritannien 2025, R: Lisa Smith & Jack Lilleywhite)
- ALL THE LOVE IN MY BODY (Griechenland 2026, R: Carmen Baltzar)
- BEYOND THE DIVIDE (Großbritannien 2025, R: Imoje Aikhoje)
- THAT BOY (Großbritannien 2025, R: Toby Gorniak)
- THE GARBAGE HELICOPTER (Schweden 2015, R: Jonas Selberg Augustsén)

